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Es spielt auch keine Rolle wenn Sie kein eigenes Boot besitzen oder von segeln noch keine Ahnung haben. Das erste Mal ist immer unvergesslich und wunderschön, denn das Leben ist wie ein Boot auf der See, von Winden getrieben und von Sonnenstrahlen gewärmt, mit ewigen Wunsch, mit gespanten Segeln das richtige Ziel anzusteuern. Machen Sie Ihre Träume war und segeln Sie mit denen die sie lieben und Ihre Familie wird zur Mannschaft zusammenwachsen. Jede ansteuernde Insel birgt ihre Schätze, versteckt, so wie unsere Talente unter den Sorgen des hektischen Alltags begraben bleiben.
 
Schon beim betreten des Bootes lassen sie die alltäglichen Sorgen am Festland zurück. Oder wie ein alter Seemannsspruch sagt: alles Leid, Sorgen und Groll werden von dem Wind weggeblasen und von den Wellen weggespült, so dass sich das Gute in wohltuende Gemeinschaft formen kann.
 
Die schönste Zeit zur Planung der Törn Touren zwischen Kornati Inseln für die ganze Familie ist der Herbst. Die milde Herbstsonne und das ausgeprägte Himmelblau betonen das Blau des Meeres, die Stille liegt über die Inseln wie eine schützende Decke über dem Paradies. Die Städte frei von Sommertouristen zeigen wieder ihre Seelen. Stille goldene Morgen in Ankerbuchten, romantische Sonnenuntergänge in leuchtendem Rot. Nur die Länge der Netze des alten Fischers bestimmt den Weg des Fisches in die Pfanne. Die Anfänger werden unter Obhut von erfahrenem Hai zu Seewölfen. Die Kinder und jeder auf dem Deck kann nun jede beliebige Rolle übernehmen, befehlen wie der Kapitän, das Boot steuern oder die Segeln spannen wie die Matrosen. Und das ist Teil des Schatzes dem man nur bergen muss, zum mittnehmen, für immer.
 

Nur für sorgfältige Vater und noch sorgfältigere Mütter:
Versteckt eine alte Karte, die sie in der Post bekommen, in das Buch des jüngsten Mitglieds der Familie. Auf der Karte ist der Weg zum Schatz markiert. Auf ihr sind auch geheimnisvolle Symbole und die Unterschrift eines unbekannten Kapitäns. Sie sind sehr überrascht, wenn das Kind Ihnen die Karte zeigt. Zuerst sind sie skeptisch, dann entzündet und schließliech beschlossen, dass die ganze Familie diesen Schatz finden soll. Schiff? Kein Problem. Kapitän? Wir bieten Ihnen einen erfahrenen Hai.


Das Tagebuch des Kapitäns liest sich eigentlich trocken wie Pfeffer :

1. Tag:
Biograd na moru. Ich warte auf die Crew. Sie kommen um ... Nür Anfänger. Ich zeige ihnen das Schiff und bestimme die Aufgaben. Wir setzen die Segel um .. Wir segeln Richtung Suden, vorbei Vargade, der Insel der Fischer, Katzen und Möwen, wir fahren die Fahrt fort hinter dem aüßeren Teil der Insel Murter, die Insel der Piraten, die heutzutage immer noch die größsten Besitzer von Kornati sind, wo sie Schafe weiden. Wir hafen in Vodice, die wichtig sind schon seit der Römerzeit. Wir aßen mit meinem Freund »Guštet«, der prächtige Fische bäckt. Sie schauen sich die Stadt an. Sie waren begeistert und voll. Die Zeit ist jetzt elf, wenn ich dieses Blog schreibe. Sie schlafen wie Engel.
Wir überquerten 23 nautische Meilen. Wir segelten für fünf Stunden.
 
2. Tag: 
Abfahrt aus Vodice. Die Besatzung war wie eine Person. Sie wissen schon alles. Wir durchquerten das Šibenik Port, die Besatzung steht mit offenen Mund am Bug, wenn sie die Festung sehen, die alte mächtige Stadt, mein schönes Šibenik. Ich lasse sie in die Stadt gehen für drei Stunden. Sie konnen Zurück übernohmen von der Festung, der Straßen und der Kathedrale. Wir segeln über das Prokljan See und landen in Skradin. Die Crew fragt mich wo das meer endet und wo das Fluss Krka beginnt. "Dass wissen nür die Fische" sage ich und spucke ins Meer oder in den Fluss? Sie sehen sich die Stadt an. In dem heiligen Spridion schlagt die kleine Glocke Mittelnacht.
Wir überquerten 18 nautische Meilen.
 
3. Tag: 
In Skradin wasche ich das Boot. Die Crew ging mit einem Boot sich die Wasserfälle von Krka anzusehen. Nach 4 Stunden vermisse ich sie schon. Sie kommen Zurück beeindruckt von der Schönheit und Großartigkeit dess Skradinski Buk un seinen siebzehn Wasserfällen. Wir setzen Segeln. Die Autobahnbrücke, unter welcher wir segeln, finden sie furchtbarr weit. Wir nehmen Abschied von Šibenik. Unsere richtung: die Zlarin Insel. Ich lande auf Autrag der Crew, die sehen wollte wo von die Lampen »maglajtke« kommen, die längste Promenade an der Adria und mehr von dem was sie im Internet gelesen hatten. Ich habe eine kenntnisreiche Mannschaft. Ich erzahle ihnen die Geschichte des Untergangs eines antiken Schiffes im ersten Jahrhundert. Wir segeln weiter und landen auf Kaprije, dem sicheren Hafen der von allen Seiten geschützt ist. Die Besatzung wunscht für etwas mit kapern, wenn sie schon auf kaprije sind und schlafen ein.
Wir überquerten 18 nautische Meilen.
 
4. Tag: 
Tag fur echte Seeleute. Kornati waren selten so schön. Golden in der Morgensonne und mittags glühen. Kurba vela, smokarica, Great Kornat. Die Crew macht Fotos und genießt und zitiert George Bernard Shaw: »Am letzten Tag der Erschaffung der Welt hat Gott seine Schöpfung gekrönt so dass er die Kornaten erschaffen hat. Ins Meer hat er Tränen, Sterne und Seufzer des Glucks zerstreut.« Wir landen in der Bucht Strižna. Darko hat uns ein Abendessen für die Götter vorbereitet. Die Crew ist immes mehr einheitlich. Es wird mir schwer, wenn sie mich verlassen werden. 
Wir überquerten 22 nautische Meilen in 7 Stunden.
 
5. Tag:
Ich wache sie auf noch in der Morgendämmerung: »Bewegung Slowenen, in die Berge!« Sie gingen wie wilde Ziegen auf das höchste Gipfel des Großen Kornat, die Metilna, die mit 236 Metern einen einzigertigen Blick auf die Kornaten bietet. Sie zeigten mir Bilder des Sonnenaufgangs und sprangen, tapfere Männer, ins Meer. Erfrischt fahren wir zu den prächtigen Leuchtturm Sestrice und dann zu den Nationalpark Talaščica. Sie haben sich das Salzwassersee, die überhängenden Wände und alle anderen Schönheiten angesehen, und dann sind wir durch den Durchgang Große Provesa gesegelt, auf dem Weg zur der Stadt Sali auf der Langen Insel – Dugi Otok. Es waren diese Salince die die Piraten aus Murta aus den Kornati vertrieben hatten.
Wir überquerten ... ?
 
6. Tag:
Die Crew ist gar nicht bewusst von Müdigkeit. Wir segeln nach Norden bis zur Spitze der Insel Ugljan und wir halten in der alten Stadt Zadar. Sie sehen die Orgel, auf die das meer spielt und sie sehen die alte kirche von St. Donat. Wir segeln nach Süden und schlafen im Fischerdorf Kukljica die am Süden der Insel Ugljan liegt. Immer weniger Wörter und Erklärungen brauchen wir für Glück.
 
Wir überquerten … ?
 
7. Tag: 
Nach nur zwei Stunden Fahrt landeten wir in Biograd na Moru. Abschied war schwer, aber glücklich. Lachen und Weinen, sind beide gesund, weil wir Lachen und Weinen von Glück. Und genau dort, auf dem Boot, fanden sie den Schatz.
 
 
Info: 00 386 51 661050, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!